Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : "erfolgreiches" DS am Wochenende
Hallo Leute.
Ich hatte ein sehr "erfolgreiches" DS-Wochenende. Mit drei Fliegern losgefahren, mit drei defekten Fliegern heim gekommen!
Zuerst war mein DS-Nurflügel "Mini-Snert" dran. Mit Ballast bringt das Teil bei 1,40m Spannweite immerhin fast 1100g Gewicht auf die Waage – eine Flächenbelastung von ca. 50g/dm² - nicht schlecht für ein Brett-NF. Zog richtig gut durch und lief auch gut, bis ich die Wende im Lee dann doch zu tief ansetzte... Randbogen aufgesetzt, Radschlag... Fläche ohne Schaden, Rumpf geknickt, SLW zerschmettert. Ist schnell wieder repariert. (ich stecke nicht mehr viel Arbeit in den Rumpf, da ich derzeit an einer Negativform fü den Rumpf arbeite)
Als nächstes dann der MiniMach von EMC-Vega. Rumpf bis zum letzten Kubikzentimeter mit Blei gefüllt, ca. 1,8kg Abfluggewicht. Super Durchzug, SP noch etwas zu weit vorn aber ging schon richtig gut. Nach 15 Minuten Landung, da ich an einen anderen Hang wollte, bei dem mehr Platz für DS ist. Landung absolut glatt, mit dem Gewicht rutscht und hoppelt der Flieger eben schon etwas über den etwas unebenen Untergrund. Ergebnis: Nasenleiste auf ca. 40cm Länge aufgeplatzt :mad: Das passiert mir bei ca. jeder dritten Landung mit diesem Flieger bei voller Ballastierung. Die Verklebung ist hier einfach schlecht ausgeführt.)
Dann endlich am anderen Hang war mein "Tigger" dran. Auch hier war alles an Ballast an Bord, was reinging (leider nur ca. 2kg Abfluggewicht). Das Modell mußte hier mit Flitsche gestartet werden. Hiermit gings hoch auf ca. 120m. Ab da war dann nur noch Spaß angesagt – der Flieger läuft einfach genial und nimmt super die Fahrt mit durch die Wenden. Bei solchen Bedingungen wünsche ich mir noch mehr Ballast, aber mehr geht in diesen Rumpf momentan nicht rein. Als ich dann schon fast nach Hause wollte und nur noch ein paar schnelle Runden drehte, passierte es: in der Leewende rissen die beiden M6-Kunststoffschrauben durch (die Schrauben waren nagelneu und hatten noch keinen Flug / keine Landung hinter sich)! Zum Glück in richtigen Moment, so daß der Rumpf im flachen Winkel (aber voller Fahrt) auf den Boden aufschlug. Erst als der Rumpf dann den Ringelpietz machte und aufs Leitwerk schlug, wurde er leicht beschädigt (Verschraubung für VLW rausgerissen). In der Fläche sind alle vier Servos los und der Steg vor den Rudern hat sich teilweise von der Schale gelöst. Ich denke, an zwei Abenden ist der Flieger wieder repariert. Ich möchte nicht wissen, wie der MiniMach nach einer solchen "Erdung" aussähe!!!
Auch wenn ich mir mal wieder so einige Werkstattarbeit besorgt habe, war es alles in allem ein super DS-Nachmittag.
Jetzt aber noch eine Frage: Bisher fliege ich noch eine Programmierung, bei der ab 35% Höhenruder die Wölbklappen als Snap-Flap mitlaufen. Irgendwie habe ich aber Probleme damit, wenn ich mir vorstelle, daß ich bei maximalem Speed die Wölbklappen nach unten ausschlage. Klar, von den Polaren her ist das schon richtig, ich fordere ja einen hohen Auftriebsbeiwert an, aber wie siehts mit der Torsionsbelastung der Fläche aus?
Wie macht Ihr das?
Gruß, Ted
Artur Blömker
03.04.2008, 20:59
Ohh Ted!
Viel Blei ist gut, solange das Modell in der Luft ist ... :rolleyes::rolleyes::rolleyes:
Tigger Reparatur: möglichst alles anschleifen - und gutes Klebeharz wie Endfest 300 verwenden?
Kunststoffschrauben:
Hmmmm ........ nein - nie wieder, würde ich sagen, aber das hast Du jetzt ja auch gemerkt? Zum Glück ist nix passiert!
Snapflap:
Nein mache ich nicht. Der Auftrieb ist mehr als ausreichend auch im Strak - bei der hohen Geschwindigkeit.
Gruss Artur
Hi Artur.
Ja, ist vergleichsweise noch gut gegangen. Den Tip mit den Kunststoffschrauben hatte ich von Arne. Bisher hat auch alles schön gehalten und bei einigen "unglücklichen" Landungen war ich froh um die Dinger. Bei richtig Wind und ordentlich Ballast kommen die mir jetzt aber auch nicht mehr ins Modell. gar nicht auszudenken, wenn die imk falschen Moment reißen...
Die Reparaturen werden nicht lange dauern - aber zuerst ist die Destiny-Fläche dran - die mußte bisher am längsten warten;)
Ted
Hi zusammen,
Glückwunsch zum gelungenen DS und sorry für die abgerissenen Schrauben. Blöde Sache. Bis jetzt sind beim Tigger außer bei harten Landungen wie gedacht in der Luft noch nie welche abgeschert und es fliegen ja doch schon einige ein paar Jahre durch die Gegend. Auch die Jungs aus Vlotho haben bei ihren Ohpussys 2x M6 Nylon und da ist auch noch nie was passiert und gerade Jan war da schon ziemlich schnell im DS und hat dabei auch böse gezogen.
Aber der Fall ist hier ja klar, Schrauben waren ja auch neu (wäre meine erste Frage gewesen, Vorschaden). Außerdem ist genau dasselbe vor ein paar Tagen bei einem anderen Tigger passiert, da aber evtl. im Zusammenhang mit einem anderen Phänomen, was erstmal noch geklärt werden muss. Und auch bei wohl weniger Last und Speed, also auch ne ziemlich merkwürdige Geschichte. Da ist zum Glück bis auf ein loses WK-Servo garnichts passiert.
Hattest du die Schrauben gut fest so dass der Flügel unverrückbar fast auf dem Rumpf war?
Macht mich schon ziemlich nachdenklich, dass die Geschichte für hohe Lasten doch nicht geeignet ist oder zumindest anfällig auf Fehler :confused:
Erst ewig lange alles ok und jetzt gleich zweimal in Folge, mhm...
Eine gute Kombination könnte es da sein, vorne Stahl und hinten Nylon zu fliegen. So kann der Flügel noch verdrehen und so Energie aufnehmen aber die höchste Zugkraft auf der vorderen Schraube ist eben sicher aufgenommen. Bin ich bisher nicht drauf gekommen, obwohl total naheliegend... ist manchmal so.
Also nochmal sorry Ted (!!), wenigstens ist nicht so ganz viel passiert.
Zum Snapflap, ich halte deine Programmierung für sinnig und mache das für´s DS auch teilweise so.
Im Schnitt hat man im DS-Kreis ja leicht gezogen, das Ca ist aber rel. niedrig, so dass die meisten Profile da neutral wohl am besten arbeiten. Bei steigendem Ca in engeren Abschnitten ist dann aber pos. Klappenausschlag über Snap-Flap sinnig. Belastungstechnisch halte ich das beim Tigger für unkritisch, der sollte dafür Reserven haben. Kann ja auch sicherheitsrelevant sein, wenn man mal eng rum muss (Springbäume z.B.) und das mit Snap-Flap noch besser geht. Andererseits könnte man mal testen, ob bei hohen Fluggeschwindigkeiten der Auftrieb auch ohne Snap-Flap gut genug ist.
Ich würde entweder so wie du oder alternativ ohne Snap-Flap fliegen, wenn es schneller wird. Auf jeden Fall nicht mit normal linear gemischtem Snap-Flap bzw. ohne Offset.
Bis dann,
Gruß Arne
Ach nochwas: Stege entweder mit langem Harz oder Sekundenkleber wieder verkleben. Letzteres klingt pfuschig, es klebt aber sehr gut.
Man könnte die Stege generell und gleich beim Bau (oder jetzt bei der Reparatur) auch mit Verklebeharz einbauen. Allerdings ist die Verklebung so gut, dass sie im Flug nie losgeht. Im Crashfall ist es dann schon fast so etwas wie eine kleine Sollbruchstelle, so dass Energie aufgenommen wird. Und es ist super einfach wieder zu reparieren. Wenn da nichts nachgibt, geht irgendwo anders als nächstes was kaputt und das ist dann u.U. schwieriger zu reparieren.
Das Lösen dieser Stegverklebung hat sich schon bei anderen Tiggern als die erste Stelle erwiesen, an der was kaputt geht, wenn die Robustheit dann doch nicht mehr reicht. Und wie gesagt, evtl. ist die Kombination keine schlechte, ich denke das sogar.
Gruß Arne
Hi Arne.
Bisher war ich ja auch sehr zufrieden und überzeugt von den Nylon-Schrauben bei mienen Tiggern - und den einen fliege ich ja schon ne Weile. Ich denke, bei "normalen" Bedingungen werde ich nach wie vor Nylonschrauben einsetzen, erst wenns dann richtig bläst, kommen Stahlschrauben rein. Die Nylonschrauben haben meinen einen Tigger schon des öfteren vor starken Beschädigungen bewahrt :D. Die Reparatur selber sollte kein Problem sein - habe ich ja schon mehrfach durchgeführt:D:D:D
Die Schrauben waren ordentlich feste angezogen - bei mir verrückt sich da normalerweise nichts. Interessant ist auch, daß das Abreißen der Schrauben mit Sicherheit nicht bei den schnellsten Kreisen des Nachmittags passiert ist, obwohl ich auch da ordentlich gezogen habe. Ich kann mir nur vorstellen, daß durch Turbulenzen kurzzeitig eine hohe Last aufgetreten ist.
Gruß, Ted
Hallo Leute,
ich denke auch, dass dies ein Versagen auf Scherung war.
Wenn man sieht wie stark die DS-Modelle beim Durchfliegen der Grenzschicht teilweise um die Hochachse pendeln, auch bei über 300km/h und großem Gewicht (neulich bei meinem Opus teilweise fünf Perioden und mehr bei ca. 350km/h...) dann wird einem beim Nachdenken klar, wie groß die Belastungen an dem Rumpf-Flächenübergang sind. Wenn das dann nicht bombenfest aufeinander sitzt (was mit Kunststoffschrauben nicht zu erreichen ist) dann "wackelt" diese Verbindung ständig - lange machen das Kunststoffschrauben nicht mit...
Schön zumindest, dass nicht mehr passiert ist und der Schade gut reperabel ist! Denkt an die Sicherheit, Leute!!! ...aber auch bei Stahlschrauben!
Ciao
Jaro
Moin zusammen,
nachdem ich noch ein bißchen über der Sache gegrübelt habe, kommt mir Jaros beschriebenes Szenario noch am wahrscheinlichsten vor. Einen solchen Ablauf halte ich gut für möglich. Wenn dann noch ein, zwei andere Faktoren mal mit dazu kommen, passiert es dann eben doch.
Ich schätze auch, dass Ted inzwischen nicht mehr so ganz langsam unterwegs ist im DS.
Weiter für gut möglich oder zumindest einen Faktor halte ich die Qualität der Schrauben, hier halte ich eine breite Streuung für gut möglich bis wahrscheinlich. Ich hab auch schon welche in hohl oder mit seitlichen Löchern gesehen, auch wenn die bei Ted sicher nicht drin waren. Aber die sonstige Qualität? Wie die der von mir verwendeten aus dem Baumarkt ist weiß ich auch nicht wirklich, allerdings hat die noch nie jemand abgerissen in der Luft.
Eine weiter gute Alternative für´s DS und fliegen mit viel Ballast/Speed wäre wie schon gesagt vorne Stahl und hinten Kunststoff, dann kann der Flügel noch verdrehen. Evtl. könnte man auch vorne und evtl, auch hinten auf Aluschrauben gehen. Die könnten bei einem richtigen Einschlag auch abscheren, die Aufnahmen in Rumpf und Flügel sind ja sehr massiv.
Bis dann,
Gruß Arne
(file:///I:/Hallo%20Jaro.doc)Hallo Jaro, hallo Arne.
Ich denke, Ihr habt recht mit Eurer These, daß die Schrauben nicht auf Zug versagt haben, sondern auf Scherung. Die Fläche mag am Boden bombenfest am Rumpf angeschraubt gewesen sein, aber sobald starke Zugkräfte an den Schrauben wirken, dann ist es eben um die Anpresskraft der Fläche an den Rumpf geschehen. Und dann werden die Kräfte eben nicht mehr durch die (Haft)-Reibung zwischen Rumpf/Tragfläche übertragen, sondern die Schrauben werden auf Scherung belastet.
Jetzt aber nochmal ein anderes Thema, das besonders in US-amerikanischen Foren immer wieder diskutiert wird: dort wird immer angeraten, für wirklich hohen Speed Ballast in die Flächenspitzen zu bringen. Klar, damit wird das Modell um die Längsachse träger und unanfälliger für Böen/Turbulenzen – man muß also weniger korrigieren. In meinen Augen hat das ganze aber einen gehörigen Haken: Wird das Modell beim Durchfliegen der turbulenten Grenzschicht zu Gierschwingungen angeregt, dann reicht das Seitenleitwerk oftmals nicht mehr aus, um diese Schwingung schnell abklingen zu lassen. Beim genauen Betrachten einiger Videos kann man auch eine dauerhafte oder zumindest langanhaltende Gierschwingung beobachten, die sicherlich mit einigem an Zusatzwiderstand verbunden sind. Will man das Modell über eine entsprechende Massenverteilung träger um die Längsachse machen (und damit unanfälliger für Böen/Turbulenzen), dann muß dies bei der Dimensionierung des Seitenleitwerksvolumens berücksichtigt werden.
Wie seht Ihr das?
Gruß, Ted
PS: Abgesehen davon bin ich sowieso kein Freund von viel Masse weit weg vom Schwerpunkt – wäre hier nicht eine Stabilisierung über einen Kreisel sinnvoller?
Artur Blömker
17.04.2008, 19:33
Hallo Ted!
Tja wenn wir nur öfter zum Testen kommen würden, dann wäre das alles einfacher zu beantworten. Jaro hat ja eine Ballastkammer im Aussenbereich angeordnet. Leider sind die Flugbedingungen immer so unterschiedlich, daß man über Vermutungen kaum hinauskommt.
Also "vermute" ich mal: ;)
Ein großes Seitenleitwerksvolumen - ja ist wichtig! Konstruktiv ist vielleicht ein Kreuz- oder T-Leitwerk im Vorteil gegenüber dem V-Leitwerk, dann läuft das Modell etwas spurtreuer, also widerstandsärmer.
Gewicht aussen anbringen - habe ich auch meine Probleme mit, denn man muss das Modell auch zur Landung langsam fliegen können, da braucht man keine Trägheit....
Wenn die Fläche insgesamt schwer genug ist, sollte das Modell nicht so leicht aus der Ruhe zu bringen sein.
Sehr kleine Querruderausschläge per starkem Expo helfen enorm, einen ruhigeren Flugstil zu erreichen. Beim Opus war das extrem - ich habe kaum noch Ausschläge, und dann geht´s am besten!
Mit Kreiseln habe ich keine Erfahrung.
Gruss Artur
Hallo Artur.
Zum Thema Leitwerksform bin ich der Meinung, daß die Aussage vieler, ein V-Leitwerk wäre weniger richtungsstabil als ein Kreuz- oder T-Leitwerk nicht ganz richtig! Ein richtig dimensioniertes V-Leitwerk kann die gleiche Richtungsstabilität aufweisen wie ein Kreuz- oder T-Leitwerk. In meinen Augen sind bei vielen Modellen einfach die Öffnungswinkel der V-Leitwerke zu klein gewählt.
Ich schätze ein V-Leitwerk besonders wegen der Robustheit, der Einfachheit der Anlenkung, dem geringen Gewicht und nicht zuletzt auch wegen der Optik.
Gruß Ted
Mehmed Borovac
21.04.2008, 21:51
Hi Ted!
Da bin ich ganz anderer Meinung, ein V-Leitwerk wird nie so richtungsstabil sein wie ein Kreuz oder T, egal wie das V ausgelegt ist.
Ich hab alle möglichen V-Flieger im DS geflogen und die Richtungsstabilität lässt sehr zu wünschen übrig.
Grüße, Memo!
Hi,
die Diskussionen gab´s schon oft und wird es immer wieder geben. Wäre auch langweilig, wenn da alle derselben Meinung wären.
Ich kann recht aktuell was beitragen, den ich bin z.Z. wirklich begeisert vom V-Rumpf am Highlander und zwar wirklich in allen Belangen.
Passend hier ist die Richtungsstabilität und Spurtreue bei dem Flieger extrem gut und dass führe ich neben einigem anderen auf ein absolut überdurchschnittlich gelunge V-Leitwerksauslegung zurück.
Diese Spurtreue haben bis jetzt fast alle Leute bemerkt, die den Flieger gesehen haben und das ohne sie drauf zu stoßen. Zuletzt Sonntag grad noch wieder Thommy Nothdurft. Auch im abschließenden DS lag der Flieger absolut ruhig.
Neben vielen anderen Punkten, die es da zu diskutieren gäbe, sollte die geringe Masse der V-Leitwerke bei der Dämpfung einer Schwingung nicht vergessen werden. Das Leitwerk stellt am Model eine gewisse Dämpfung zur Verfügung, mit der eine Schwingung um die Hochachse aufgrund von Störungen (Böen) wieder heruntergedämpft werden kann. Je mehr Masse Leitwerk und Leitwerksträger aufbringen, desto länger dauert dieser Prozeß, da die Dämpfung ja fix ist und mehr Masse eben somit länger zur Beruhigung braucht. Schön zu sehen bei Fliegern mit schwerem Hintern, die bei größeren Störungen länger nachschwingen, gerade beim DS
Ich kenne auch viele V-leitwerke, die nicht so gut funktionieren. Und viele, die es recht gut tun. Und einige, die es richtig gut tun und ich glaube letztere sind viele noch nicht geflogen.
Gruß Arne
Zerstörer
13.11.2011, 11:29
Moin zusammen,
wir waren am Freitag mal wieder DS fliegen, hatte endlich mal wieder ein bißchen Wind und das Wetter war zwar kalt aber schön. Naja so bei Durchschnittlich 100 mph kann man doch ganz hervorragend DS üben, grade wenn das letzte Mal schon ein paar Tage her ist. Hat auf jeden Fall super viel Spaß gemacht und alle Flieger sind sogar heil geblieben.
So aber jetzt zu meiner Frage, wenn wir bei an so einem Tag DS fliegen wird natürlich geschaut wer am Schnellsten ist, na und dann muß man eben schauen wie fliege ich am Besten, wie werde ich am Schnellsten. Und da kam die Frage nach dem Snap Flap auf, ich fliege bei diesem Wind nämlich meistens keinen richtigen Kreis sondern eher ein Oval, mit 2 stärkeren Kurven oben und unten. Macht es da nicht vielleicht Sinn mehr entwölbt in einer Speed Stellung zu fliegen, um dann oben und unten in der gezogenen Kurve mit Snap Flap die Klappen in die Normalstellung zu bringen oder vielleicht etwas weiter??? Was meint Ihr?
Gruß Bjoern
PS: Ich war mir nicht ganz sicher, ob ich hierfür ein neues Thema aufmache, aber ich denke in diesen Thread passt das schon.
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