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#1
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man man man,
habe eben mal wieder in den Bauthread von Joe geschaut. Er hat nun endlich seine erste Fläche und das HLW entformt. WAHNSINN !!!! http://www.rcgroups.com/forums/showt...778363&page=34 |
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#2
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Hey Hannes!
Tja schade, daß wir die 5 kg-Grenze haben, sonst könnten wir auch mal was Größeres bauen - muss ja nicht gleich sooo groß sein. ![]() Er zieht ja scheinbar um, ob er wohl trotzdem bald am Hang damit steht? Ciao Artur |
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#3
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Hi!
Die Oberflächenqualität schein enorm zu sein und über die inneren Werte brauchen wir nicht sprechen![]() Er baut direkt aus einer Aluform, im Post #505 ist ein Video von dem Entformen http://www.rcgroups.com/forums/showp...&postcount=505 Grüße, Memo! |
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#4
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Bei der Bauweise stelle ich mir doch gleich die Frage, ob es nicht einfacher gewesen wäre, den Flügel mit einem Vollkern aus senkrecht gemasertem Balsa zu bauen. Aufs Gewicht kommt es offensichtlich nicht an... (ob so eine Bauweise überhaupt schwerer wäre?)
Ted |
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#5
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Zitat:
Ich muss glaub auch mal eine USA-Diva bauen.... HAnnes |
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#6
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Joe geht ja auch nicht gerade sparsam mit dem Harz um. Ich denke, es wäre ein leichtes, den Flügel bei gleicher Steifigkeit deutlich leichter zu bauen. Aber wozu - bei den Bedingungen???
Ted |
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#7
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Zitat:
Wenn man aber nur mal den Holm und den Steg dazu anschaut, dann kommt da schon ne Menge zusammen. Dann noch der Stützstoff, an dem er auch nicht gespart hat... |
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#8
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zum Verständnis:
36lbs = 16Kg |
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#9
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Tach zusammen,
der Aufwand bei der ganzen Geschichte ist schon der absolute Hammer, diese Hingabe kann man eigentlich nur bewundern. Bzgl. des Gewichtes vermute ich nicht, dass da irgendwie besonders drauf geachtet wurde. Für den Einsatzzweck kann das Teil vermutlich auch wirklich sehr schwer sein, in gewissem Maße muss es das wohl. Nur die Klappen sollten zugunsten einer niedrigen Eigenfrequenz hinsichtlich Flattern nicht zu schwer werden. Bei allem Respekt hat er beim Bau der Holmgurte einen echt fetten fauxpas drin. Die Gurte hat er aus Rovings gebaut, dabei von mehreren Spulen parallel durch die Tränke gezogen. Soweit alles ok. Allerdings hat er dabei zwei in höchstem Maße unterschiedliche Fasertypen gemischt, eine Hochmodulfaser der richtig üblen Sorte (Torayca M60J, sehr hohes E-Modul, kleine Festigkeit, kleinste Bruchdehnung) und eine stinknormale HT-Faser. Verhältnis ca. 25:75 in der genannten Reihenfolge. Vorsichtig ausgedrückt macht das keinen Sinn, da sich die Fasern im Lastfall extrem unterschiedlich verhalten, die 20% der supersteifen M60 werden erstmal fast ausschließlich die Last tragen müssen, während die HT "den Bauch noch in die Sonne hält". Und das bei deren geringer Festigkeit und dem frühen Bruch bei sehr wenig Dehnung. Vermutlich hält es aufgrund der schieren Masse und vermeintlichen Überdimensionierung trotzdem. Evtl. macht die M60J im Lastfall auch die Grätsche, sind ab dem ersten hohen g-Fall tote Masse und ab da trägt die HT. Trotzdem in meinen Augen echter Käse, auch wenn´s hart klingt und nichts an meinem sonstigen Respekt ändert. Lassen wir uns mal übwerraschen. Die Konsequenz, mit der hier auf den rekord gebaut wird ist schon was. Gruß Arne |
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#10
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Hi Arne!
Habe ich gar nicht alles gelesen ... Nein, eine Mischung unterschiedlicher Fasern im Holm macht wirklich niemals Sinn. Immer bei einer Sorte bleiben, da hast du Recht. Gruss Artur |