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Der Rumpf ist komplett in Kohle gebaut und sehr leicht.
Die Flächen haben ein Mittelteil und 2 Außenteile, Steckung
sind jeweils 2 Kohlestäbe. Auch die Leitwerke sind einzeln gesteckt.
Die durchgängige, einteilige Wölbklappe wird durch ein
Rumpfservo angelenkt.
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Der Miraj in Cardiff .............
Die Tragflächen und das Leitwerk sind in Formen
erstellt, es wird recht hartes Styro wie bei einer Positivbauweise als Kern
verwendet - etwas im Übermaß geschnitten und unter Wärme und hohem Druck
verpreßt - ergibt es eine sehr stabile Fläche, die im Falle eines Crashes
auch einfacher zu reparieren wäre (im Gegensatz zu Voll-GFK-Bauweise mit
z.B. Balsa-Stützstoff, wo Delaminationen kaum zu reparieren sind). |
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| Anja und Ulrich - und Miraj in Cardiff....... |
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Einen
Holm im üblichen Sinne findet man nicht - die Alurohre bilden die Steckung
zu den Außenteilen; diese Alurohre sind eingebettet in Harz-Microballon -
dadurch entstehen sozusagen 2 Holmstege. Die Konzeption sieht vor, dass an
der Stelle der größten Dicke ein einigermassen großes Servo Platz hat - mal
etwas anderes .......... und funktioniert! |
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Eine schöne Fotomontage von Ulrich Hauser.
Weitere Info:
Aeromod Concept Miraj |
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