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SRTL (SuperRennTamlam)
- Konstruktion von
David Pichler
vom "Tamlam-Team" -
Thomas Nothdurft, Michael Kislat und David Pichler
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Spannweite |
2,40 m |
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Fluggewicht |
2400 - 2800 g |
| Profil |
RG 15 |
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Eine Konstruktion von David
Pichler, gebaut vom "Tamlam-Team" Thomas Nothdurft, Michael Kislat und David Pichler.
Produziert von Thomas Nothdurft - siehe:
http://www.thono-fly.de/!
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David Pichler mit
seinem DS-Prototypen |
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| Die
DS-Version von David
Pichler hat keine Wölbklappen, Seitenruder nicht angelenkt. Ein Video ist hier:
David Pichler - DS mit
316 km/h! Noch nie habe ich ein so
durchzugstarkes Modell gesehen, DS mit unglaublich großem
Kreisdurchmesser! Beim Hangflug äußerst wendig - der "springt" um die Ecke! |
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DS-SRTL |
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| Das hier gezeigte Modell
ist von Michael Kislat, gebaut mit Wölbklappen und angelenktem Seitenruder. |
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| Das übrigens alle Flieger
in Kohle gebaut sind - ist ja eigentlich klar, die DS-Versionen werden in
doppelt Carbon gebaut. |
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Ein sehr interessantes
Detail ist die Flächenbefestigung. Da gibt es keine Schrauben, die
Vorderkante ist auch nicht in den Rumpf geschoben wie z.B. beim Opus - hier hat
die Fläche vorn und hinten einen Überstand - und gehalten wird das ganze nur
durch Umwickeln mit Gewebetape!! Das hält supersicher - nur bei einer
"schlechten Landung" - bei Scherbeanspruchung - reißt das Tape - und
die Beschädigungen sind so um einiges geringer als bei einer starren
Verbindung!!
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Eine Pfeilung besitzt die
Fläche nicht, um Torsion möglichst zu vermeiden, die T/4 - Linie ist
gerade.
Reine F3F / F3B - Modelle
haben meist eine leichte Pfeilung, SRTL nicht.
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Nicht mehr modern - das
T-Leitwerk? Der geringe Widerstand und die gute Richtungsstabilität waren
ausschlaggebend dafür; Nachteil - der Bauaufwand ist
beachtlich. Die Form des Leitwerkes dürfte den SRTL unverkennbar machen!
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Eine
Detailaufnahme der Höhenleitwerksanlenkung bei der DS-Ausführung
(Seitenruder nicht angelenkt). |
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Hier das Höhenruderservo und der Schalter im
offenen Rumpfausschnitt. |
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Thomas mit "meinem" DS-SRTL ......
.... 2 x 160er Biaxial-Kohle-gelege, Stützstoff
Herex, Kohleschläuche als Holmsteg, Rovinggelege als Holmgurte (alles von R&G,
siehe http://www.r-g.de/ ) |
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......... die Fläche wiegt leer 1680 gr.......
und das dürfte für das normale Fliegen am Hang erst ab Windstärke 5 Sinn
machen, ansonsten bleibt dieser SRTL im Keller ....... wie er im DS
gehen wird - soll sich zeigen - beim nächsten stärkeren Wind ....
....... November 2004 - da gab es Wind .......:
Video Michael Kislat mit dem SRTL - 325 km/h .......
Video Artur Blömker mit dem SRTL - 323 km/h .......
ging saagenhaft gut ...... !! |
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Der Rumpf ist aus mehreren Lagen Kohlegewebe und
Kohlegelege im Vakuum gebaut (leer 380 g) - da biegt sich nix ..... absolut
nix mehr !!! Die Antenne wird außerhalb
des Rumpfes verlegt - sonst dürfte der Empfang kritisch werden ......
....... das Höhenruderservo ist im
Seitenleitwerk eingebaut - absolut spielfrei! |
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............ schöner Kontrast - die Unterseite.
Dieser SRTL hat keine Wölbklappen und leicht
verkleinerte Querruder ...... möge für die Landungen immer ein wirklich
großes Landefeld zur Verfügung stehen ......
Erstmals habe ich die neuen Volz Servos Micro
Maxx XP (digital) eingebaut - machen einen sehr guten Eindruck! Stark,
schnell, relativ leise, stellgenau - zum Glück erfordert dieser
Flieger nur 3 Servos, sonst wäre eine Bestückung mit guten Servos heftig
teuer!
26.11.04: na ja - mein SRTL bekommt nun doch
nachträglich Wölbklappen ........ das Landen erfordert zu viel Platz, den
haben wir hier oft nicht. Außerdem kann man dann noch mit den
Klappeneinstellungen experimentieren - siehe
Profile (RG 15)
Die Antenne - direkt hinter der Fläche aus dem
Rumpf herausgeführt - ist eine frei fliegende 0,1 mm dicke Stahldrahtlitze,
die man sonst für Fesselflug verwendet - Empfang 100 %! |
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